ProjArc – Risikofaktoren, Erkrankungen & Behinderungen

Projektarchiv – Risikofaktoren, Erkrankungen & Behinderungen

2013:

Gewichtsreduktion auf ganzheitlicher Ebene

Es wurde untersucht, ob durch Sport- und Bewegungstherapie, Ernährungsberatung, Hypnose und mentalem Training Gewicht reduziert und die Lebensqualität von Frauen verbessert werden kann.

Kraft- und Ausdauertraining zum Erlangen der Wohlfühlfigur

Ziel der Intervention war es, durch ein Ernährungs- und kombinierten Kraft- und Ausdauerprogramms die Einstellung einer übergewichtigen Teilnehmerin ihrem Körper gegenüber zu verbessern.

Vergleich eines Grundlagenausdauertrainings und eines High Intensity Trainings (HIT) anhand von Einzelfallanalysen bei übergewichtigen und adipösen erwachsenen Menschen

In der Studie wurden die Auswirkungen eines intensiven Ausdauertrainings auf die physischen Vitalparameter und das psychische Be- und Empfinden bei adipösen, bzw. übergewichtigen erwachsenen Personen untersucht.

Der erste Schritt fällt (nicht mehr) schwer 

Ziel der Studie war herauszufinden, ob verschiedene Formen des Kraft- Ausdauer- und Flexibilitätstrainings übergewichtige und inaktive Menschen dazu motiviert, weiterhin Sport zu treiben.

Körperwahrnehmung bei ehemals Suchtkranken

In dieser Studie wurde der positive Effekt eines variablen Sportprogrammes auf die Körperwahrnehmung und das Selbstkonzept von ehemals Suchtkranken untersucht.

Durch Sport mehr Selbstbewusstsein bei depressiven Frauen

Ziel der Studie war herauszufinden, ob durch eine Sportintervention das Selbstbewusstsein und Lebensfreude von depressiven Frauen verbessert werden kann.

Sport im Tausch gegen den Rausch

Ziel war es, durch ein vielfältiges Sportprogramm und Teambuildingsmaßnahmen die sportbezogene Selbstwirksamkeit von Rauschmittelabhängigen zu stärken.

Physisches Selbstkonzept im „Cleanhaus“

Es wurde untersucht, ob durch moderates Ausdauer- und Krafttraining das physische Selbstkonzept bei Drogenabhängigen ohne aktuelle Intoxikation verbessert werden konnte.

Aktiv gegen Burnout

Ziel der Studie war herauszufinden, ob durch ein vielfältiges Trainingsprogramm, in Form von Spielen, Laufen, Radfahren oder Krafttraining, die emotionale Befindlichkeit bei Burnout-Patienten verbessert werden kann.

Besser leben nach der Droge

In der Studie wurde der positive Einfluss eines vielfältigen Bewegungsprogrammes auf den subjektiven Gesundheitszustand von Drogenabhängigen untersucht.

 

2012:

Keep Moving – Einzelfallstudie über gezieltes, alltagsorientiertes Mobilisationstraining, um einer Rollstuhlfahrerin das Gehen mit dem Rollator zu ermöglichen

Ziel der Studie war es, durch gezieltes Kraft- und Gehtraining, das sich an Alltagssituationen orientiert, dem Prozess der „Muskelreduktion“ entgegenzuwirken und zunehmende Selbstständigkeit zu fördern.

Koordinationstraining mit geistig behinderten Kindern zur Veränderung des motorischen Verhaltens

Die Studie untersuchte den Einfluss von Koordinationstraining auf das motorische Verhalten, die selbstwahrgenommenen Kompetenz und die soziale Akzeptanz bei Kindern mit einer geistigen Behinderung.

Steigerung der Motivation von Menschen mit geistiger Behinderung beim Schwimmen durch Individual- oder Gruppentraining

Ziel war es, den Unterschied von Individualtraining und Gruppentraining beim Schwimmen auf die Motivation von Menschen mit geistiger Behinderung zu untersuchen.

Minimize me – Teufelskreis Binge Eating und die Problematik des Bluthochdrucks bei Adipösen

Ziel der Intervention war es, durch Schwimmen, Aquafitness und Krafttraining das Gewicht und den Blutdruck zu senken und das körperliche Wohlbefinden bei einer Adipösen Person mit Hypertonie zu steigern.

Subjektive Bewertung der Selbstkonkordanz bei Ausdauer und Kraft trainierenden Diabetikern

In der Studie wurde der Einfluss von Ausdauer- und Krafttraining auf die Motive zum Sporttreiben, und ob sich das Kontinuum der Motivationsmodi in Richtung der Selbstkonkordanz bei Typ I und II Diabetikern verschieben lässt, untersucht.